Neue Warnung an die US-Regierung: Freie Software ist riskant

Anonim
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In einem von der Alexis de Tocqueville Institution veröffentlichten "White Paper" heißt es, dass freie Software weniger sicher ist als proprietäre Software und warnt die US-Regierung vor der Bedrohung, die die nationale Sicherheit durch Open Source bedroht.

Wir erinnern daran, dass vor einigen Tagen aus Washington die Nachricht durchgesickert war, dass eine von Microsoft gesponserte "Kommission weiser Männer" versucht hatte, das US-Verteidigungsministerium von den Risiken für die nationale Sicherheit durch die Einführung von Open Source-Software zu überzeugen. Vom Absender abgelehnte Hypothese eines Expertenausschusses, der stattdessen gezeigt hatte, dass es nicht stimmt, dass nicht-proprietäre Software weniger sicher ist als proprietäre Software.

Die Warnung des Vereins Alexis de Tocqueville klingt wie eine Rückkehr in das "Büro" von Redmond, da die betreffende Institution von Microsoft-Mitteln unterstützt wird. Obgleich nicht klar ist, ob die der Regierung vorgelegte Untersuchung direkt gesponsert wurde oder nicht, identifizierten Unterstützer der Linux-Welt das Unternehmen von Bill Gates sofort als "Auftraggeber" der Studie.

Viele Sicherheitsexperten sind davon überzeugt, dass Open Source an sich nicht mehr oder weniger sicher ist als proprietäre Software, und dass neben der Art der Lizenz auch die Konfiguration und Wartung des Systems durch Administratoren von Bedeutung ist. . Experten gehen davon aus, dass es keine strengen und unparteiischen Analysen gibt, die das Problem klären könnten.

[Herausgegeben von Marco Centofanti]